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<pre>Video: Nach der Pleite gegen Bremen haderte S04-Trainer Andre Breitenreiter mit der Chancenauswertung seiner „Knappen“.(Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p> Einzig ein klassischer Mittelstürmer fehlt noch im Kader der Dortmunder — aber: Favre hat einen solchen für seine Spielphilosophie auch nie wirklich gebraucht.  <p>  Mit der Vorbereitung war 1899-Trainer Markus Gisdol sehr zufrieden. Die gesamte Mannschaft, nicht nur die Neuzugänge, bekommt die Spielidee des Fußballlehrers immer besser in den Griff. Frühes Attackieren mit dem gesamten Team, schnelle Balleroberung und ein sofortiges Umschalten sind bekanntermaßen die Eckpfeiler von Gisdols Spielweise. <p> Die Fuggerstädter können auf eine überaus positive Bilanz gegen die SGE zurückblicken. Lediglich in einer einzigen Partie hat der FCA gegen die Hessen den Kürzeren gezogen. <p>  Das, so Hoeneß weiter, tue „dem Wettbewerb und der ganzen Liga gut.“ – was natürlich umso mehr gilt, wenn die anderen Titelrivalen — so wie heuer — mit Problemen zu kämpfen habenâ€¦  </pre>


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<pre>Es war damit der Aufsteiger, der das zu Wege gebracht hat, was weder der FC Bayern München noch Revier-Rivale Schalke geschafft haben: den Borussen eine Niederlage zuzufügen.  <p> „Wir haben in der Bundesliga trotzdem nur sieben Punkte, das ist immer noch zu wenig. Wir dürfen jetzt also nicht in zu große Euphorie verfallen, sondern müssen sehr realistisch mit der Situation umgehen.“  <p>  Darmstadt konnte in Köln nach 22 sieglosen Partien mal wieder drei Punkte einfahren, die aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein dürften. Der Rückstand des Schlusslichts auf den Relegationsplatz beträgt zehn Zähler. Zu Hause haben die Lilien in dieser Bundesliga-Spielzeit erst ein einziges Mal gewonnen. Seit zwölf Heimspielen sind die Hessen sieglos, die letzten fünf verloren sie in Serie. <p> Dessen Favoritenstellung kommt freilich nicht von ungefähr. Wurde die benachbarte Werkself doch in den vergangenen Jahren regelmäßig in der Champions League vorstellig, während der ungleich traditionsreichere FC zwischenzeitlich sogar in den Tiefen der Zweitklassigkeit herumdümpelte. <p>  Am Mittwoch (20:00 Uhr) müssen die Mainzer in die Allianz-Arena zum FC Bayern — schlagen sie dann sogar den ganz Großen der Liga?  </pre> 


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<pre> Er kann sogar mehr als zufrieden sein — denn bislang läuft es beim BVB richtig favrelhaft…  <p> Mit Blick auf die Wettquoten, wird schnell klar, dass Dortmund bei den Buchmachern klar vorne liegt — und das trotz der zahlreichen Ausfälle.  <p>  Auch das eigentlich respektable 1:1 gegen Leverkusen brachte die 1899er am vergangenen Wochenende keinen Deut voran: Dass die Konkurrenten aus Bremen, Stuttgart und Frankfurt allesamt gewannen, hat den Liga-Verbleib sogar noch etwas unwahrscheinlicher gemacht. <p>  Während Bayer Leverkusen nach einem verpatzen Saisonstart (Platz 17 nach Spieltag drei, Anm.) mühsam den Weg zurückgekämpft hat und seit acht Bundesligaspielen ungeschlagen ist, befindet sich der BVB in einer schweren Krise. Dortmund ist seit sechs Bundesliga-Spielen sieglos. <p>  Nur ein Tor in den jüngsten drei Partien, das wissen die Borussen selbst, ist für einen selbsternannten Europacup-Anwärter viel zu wenig.  </pre>


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<pre> Gegen die seit dem kürzlich vollzogenen Trainerwechsel sichtlich auflebenden Schwaben spielte sich das Team gerade einmal zwei nennenswerte Torchancen heraus, die sich zudem nicht als hochklassig genug erwiesen, um den ebenso knappen wie verdienten Rückstand zu egalisieren.  <p> Unerwähnt darf aber nicht bleiben, dass Bremen es den Leverkusener defensiv schon sehr leicht gemacht hat.   <p> für Spannung ist aber auch auf den anderen Plätzen gesorgt. Insbesondere natürlich dort, wo am letzten Augustwochenende neue Übungsleiter auf der Bank Platz nehmen werden. <p>  Da sich Mainz in der Fremde mit dem Tore schießen recht schwer tun — nur 14 Treffer in den bisherigen 16 Gastspielen (nur eines in den jüngsten vier) — und der BVB wieder eine Heimmacht wurde, spricht statistisch gesehen viel für einen BVB-Sieg ohne Gegentor.  <p> Und mit Blick auf die Mammutaufgabe in München werden sich die Werderaner wohl auch in der neuen Spielzeit erstmal mit einem Platz in der unteren Tabellenhälfte anfreunden müssen.  </pre>


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<pre> Nachdem für die Berliner insbesondere das Kalenderjahr 2014 einem einzigen Albtraum glich, wurde zuletzt auch der Klassenerhalt in der leicht verbesserten Rückrunde lediglich mit unansehnlichem Anti-Fußball auf die Beine gestellt — ein Hängen und Gewürge, dass den eigenen Fans auf Dauer beim besten Willen nicht mehr zuzumuten ist.  <p> Dass in den Auswärtsspielen der Rückrunde nicht sogar schon neun Zähler zu Buche schlagen, ist dabei nur auf eine winzige Unaufmerksamkeit am vergangenen Wochenende zurückzuführen: Zwei Minuten vor dem Abpfiff rettete Werder Bremen noch einen ganz wichtigen Punkt.  <p>  Doch bei den Rheinländern will man mehr — schließlich ist ein Platz für die Champions League momentan nur einen Punkt entfernt. „Wir wollen auch gegen Bremen gewinnen“, kündigt Leno forsch und selbstbewusst an. <p>  Werder Bremen blieb jedoch in den letzten beiden Spielen gegen den BVB ungeschlagen.  <p> Noch schmerzlicher dürfte es für den Tabellenführer allerdings sein, dass mit der ersten Niederlage des Bundesligajahres nunmehr zugleich der Traum von einer perfekten Spielzeit Geschichte ist: Auch in diesem Jahr kommt das Team von der Isar nicht gänzlich unangefochten durch.  </pre>


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